Herzlich willkommen

bei dem Kinder- und Jugendchor "Südpfalzlerchen" aus Herxheim/Pfalz


 

 

 

Erfolgreiche Teilnahme am Europäischen Jugend Musical Festival 2018

Während des diesjährigen Europäischen Jugend Musical Festivals zeigten fünf Ensembles ihre Produktion auf der Bühne der Herxheimer Festhalle und wurden von einer anspruchsvollen Jury bewertet. Darunter auch die Südpfalzlerchen mit dem Stück „Anastasia – Die rätselhafte Geschichte der letzten Zarentochter“. Im Rahmen der Abschlussgala wurden Musicals und einzelne Darsteller mit Awards ausgezeichnet.

Wir gratulieren mit großem Stolz

Felix Stankus (11 Jahre) in der Rolle des „Sascha“, der als bester Schauspieler unter 14 Jahren ausgezeichnet wurde,

Mika Licht (12 Jahre) in der Rolle des „Niklas“, der den Preis für den besten Sänger unter 14 Jahren bekam und als bester Schauspieler unter 14 Jahren nominiert wurde,

Johanna Schmitt (12 Jahre) in der Rolle der Verkäuferin, die als beste Schauspielerin unter 14 Jahren nominiert wurde und

 

 

Lena Rieder (14 Jahre) in der Rolle der „Anastasia“, die trotz zahlreicher Konkurrenz zweimal nominiert wurde, als beste Schauspielerin und als beste Sängerin ab 14 Jahren.

 

 

Unsere Musicalproduktion wurde mit einem Silber-Award in der Kategorie Kindermusical ausgezeichnet.

 

„Voice over Piano“ zu Besuch bei den Südpfalzlerchen

Bei der zweiten Musicalvorstellung bekamen die Südpfalzlerchen Besuch von Thomas Blaeschke und Sara Dähn. Thomas Blaeschke ist Komponist und Autor des Musicals „Anastasia – Die rätselhafte Geschichte der letzten Zarentochter“, welches die Südpfalzlerchen zur Zeit aufführen. Sara Dähn schrieb mit am Libretto des Musicals und verkörperte zusätzlich die Hauptrolle der Anastasia bei der Aufführung des Stückes im letzten Jahr in Bremen. Zur Zeit haben die beiden mit ihrer Band „Voice over Piano“ großen Erfolg - trotzdem fanden sie Zeit, sich anzuschauen, wie die Südpfalzlerchen ihr Musical auf die Bühne bringen.

„Die Möglichkeiten, die die Kinder und Jugendlichen hier in Herxheim geboten bekommen, sind wirklich bemerkenswert“, bewunderte Sara Dähn, nachdem sie das Stück gesehen hatte. Sie merkte an, wie wertvoll solche Projekte für Kinder und Jugendliche seien, da es eben nicht darum gehe, die Kinder auf ein Leben auf der Bühne vorzubereiten, sondern ihnen Selbstbewusstsein zu geben. Auf der Bühne zu stehen helfe ihnen dabei, in allen Lebenssituationen selbstbewusst aufzutreten, sei beim Referat in der Schule oder später beim Bewerbungsgespräch. Außerdem lernten die Kinder, etwas im Team zu erarbeiten, Verantwortung zu übernehmen und Angefangenes auch wirklich durchzuziehen.

Selbst standen Sara Dähn und Thomas Blaeschke auch schon als Jugendliche das erste Mal auf der Musicalbühne. Während Sara Dähn bereits neben der Schule anfing Gesangs- und Tanzstunden zu nehmen, um sich auf ein Studium zur Musicaldarstellerin vorzubereiten, fand Thomas Blaeschke seinen Platz in der musikalischen Begleitung. Während seiner Schulzeit begleitete er seine Mitschüler am Klavier und fing später an, eigene Lieder zu schreiben.

Mittlerweile hat er bereits elf Musicals geschrieben, die immer wieder von Kinder- und Jugendensembles interpretiert werden. Um eines seiner Musicals aufführen zu können, braucht es ein starkes Team, das zusammenhält - dann ist alles möglich.

Annika Marz

 

Die Südpfalzlerchen feiern die erfolgreiche Premiere ihres Musicals

Anastasia - Die rätselhafte Geschichte der letzten Zarentochter

 

Wahre Leidenschaft ist es, die die jungen Darsteller aus den Reihen der Südpfalzlerchen dazu antreibt, auf der Bühne den Mythos Anastasia zum Leben zu erwecken. Das Glitzern der Begeisterung in den Augen der Kinder lässt hieran keinen Zweifel. Unter der Regie von Carmen Lutz und unter der musikalischen Leitung von Bettina Baumann und Eva-Maria Ruppert feierten die Südpfalzlerchen am Sonntag, dem 9. September, erfolgreich die Premiere ihres neuen Musicals „Anastasia – Die rätselhafte Geschichte der letzten Zarentochter“ mit Musik von Thomas Blaeschke und dem Libretto von Nina Arena, Thomas Blaeschke und Sara Dähn. Mithilfe des wunderbar durchdachten sowie eindrucksvollen Bühnenbildes und der gut abgestimmten Kostüme wurde das Publikum ins Russland des frühen 20. Jahrhunderts versetzt, etwa zehn Jahre nach der Ermordung der Zarenfamilie Romanow. Noch immer sucht die Zarin (Samira Schwall) verzweifelt nach ihrer Enkelin Anastasia, die Gerüchten zufolge den Anschlag überlebt haben soll. Durch einen Zufall meint Niklas (Mika Licht), der ehemalige Page des Zaren, Anastasia in dem unter Amnesie leidenden Waisenmädchen Ana (Lena Rieder) zu erkennen. Gemeinsam mit Anas bestem Freund Sascha (Felix Stankus) machen sie sich auf den Weg nach Kopenhagen, um die Zarin feststellen zu lassen, ob es sich bei Ana um ihre Enkelin handelt. Doch auch der rachsüchtige Rasputin (Philipp Dübon) und seine Schwester Nadja (Milena Bittig) haben ein Mädchen gefunden, welches sie als Anastasia ausgeben und nach Kopenhagen bringen wollen.

Gestützt durch die Bühnenpräsenz der Darsteller bleibt es spannend bis zur letzten Minute. Bei „Anastasia“ handelt es sich um eine herausragende Ensembleleistung. Jedes der Kinder spielte seine Rolle mit Überzeugung und viel Ausdruck. Das Zusammenspiel aus wunderschön gesungenen Liedern und kreativen Choreografien von Marietta Heid-Gensheimer riss das Publikum mit. Nach vielen Lachern, aber auch der ein oder anderen Träne, wurde diese Begeisterung durch einen tosenden Schlussapplaus zum Ausdruck gebracht.

Das Stück ist noch am 15., 16., 22. und 23. September in der Festhalle Herxheim zu sehen und wird ein letztes Mal am 29. September im Rahmen des Europäischen Jugend Musical Festivals aufgeführt. Am kommenden Samstag (15.9.) werden die kreativen Schöpfer aus Bremen zu Gast bei der Aufführung ihres Musicals in Herxheim sein.

Die Musicalproduktion wird finanziell aus Mitteln der GlücksSpirale von Lotto Rheinland-Pfalz sowie durch Zuschüsse der BASF und der Sparkasse Südliche Weinstraße gefördert.

Annika Marz

„Extrablatt! Extrablatt! Die Zarenfamilie ist tot!“

Die Südpfalzlerchen präsentieren ein neues Musical

 

Die kraftvollen Melodien aus dem Musical „Anastasia“ verzaubern das Publikum. Getragen durch die Bühnenpräsenz der jungen Darsteller, durchdachte Tänze und ein aufwendiges Bühnenbild, berührt das Musical jede Altersklasse.

Unter der Regie von Carmen Lutz, mit Choreographien von Marietta Heid-Gensheimer und unter der musikalischen Leitung von Eva-Maria Ruppert entführen uns die Südpfalzlerchen dieses Jahr ins Russland des zwanzigsten Jahrhunderts. Wir finden uns etwa zehn Jahre nach der Ermordung der Zarenfamilie Romanow in Sankt Petersburg wieder. Noch immer kursieren Gerüchte, die Zarentochter Anastasia (Lena Rieder) habe den Anschlag überlebt und befinde sich irgendwo in Russland. Voller Hoffnung sucht ihre Großmutter, die Zarin (Samira Schwall), noch immer nach der verschollenen Enkelin und verspricht, den reich zu belohnen, der sie zu ihr zurückbringt. Zur selben Zeit lernen wir das Waisenmädchen Ana kennen, das zusammen mit ihrem Freund Sascha (Felix Stankus) und den anderen Kindern des Waisenhauses ums Überleben ringt. Nach dem Motto „Glücklich sein ist einfach, es braucht dafür nicht viel“ träumen sich die Kinder in eine bessere Zukunft, bis Niklas (Mika Licht), der ehemalige Page des Zaren, aus heiterem Himmel auftaucht und glaubt, in dem Waisenmädchen Ana die Zarentochter Anastasia zu erkennen. Davon überzeugt, die Enkelin der Zarin gefunden zu haben, versucht er Ana zu überreden mit ihm zu kommen und sich ihrer Vergangenheit zu stellen.

Sie ist allerdings nicht die Einzige, die sich auf den Weg nach Kopenhagen macht, um zu beweisen, Anastasia zu sein. Der finstere Rasputin (Phillipp Dübon) hat mithilfe seiner Schwester Nadja (Milena Bittig) ebenfalls ein Mädchen gefunden, von dem er behauptet, es handele sich um die vermisste Zarentochter.

Ob sich der Schleier um Anas Vergangenheit lichtet und die wahre Anastasia gefunden wird? Wer weiß.

Kommen Sie nach Herxheim und finden Sie es heraus!

Am Sonntag, dem 9. September, feiert das Stück Premiere in der Festhalle Herxheim. Danach wird es, ebenfalls in der Herxheimer Festhalle, am 15., 16., 22. und 23. September zu sehen sein und ein letztes Mal im Rahmen des Europäischen Jugend Musical Festivals am 29. September aufgeführt.

Die Musicalproduktion wird finanziell aus Mitteln der GlücksSpirale von Lotto Rheinland-Pfalz sowie durch Zuschüsse der BASF und der Sparkasse Südliche Weinstraße gefördert.

Annika Marz